Spam, Spam, Spam und kein Ende!?
- Autor: hinnerk
- Eingetragen am 2009-06-09 Di um 23:48:49
- Kategorie: Computer / Internet / WWW
"Spam", die Pest der elektronischen Post, ist inzwischen so selbstverständlich, dass die unverlangten eMails mit Achselzucken und Routine entsorgt werden. Wie sehr man sich mit diesem Übel abgefunden hat, wird einem nur selten bewusst.
Bei mir war es heute mal wieder so weit. Mein eigener Bruder fragte an, ob da jemand meine eMail-Adresse missbrauchen würde. Es wäre eine eMail mit Werbung für dubiose Produkte mit meinem Absender bei Ihm eingetroffen.
Bei mir trudeln solche "Spam"-eMails haufenweise ein, und es ist für mich schon selbstverständlich, dass die Absender gefälscht sind. Ich käme nicht einmal mehr auf die Idee, deswegen bei irgendjemandem nachzufragen.
So weit ist es also gekommen - Absenderdaten werden massenweise gefälscht, und niemand hat bisher ein wirksames und umsetzbares Mittel dagegen gefunden. Hier rächt sich die Sturm- und Drangzeit des Internet, in der einfache Protokolle, die (wie SMTP) ohne Authentifizierung und ohne Absicherung gegen Missbrauch arbeiten, einfach für die allgemeine Massenanwendung übernommen wurden.
So werde also auch ich weiterhin mit den Achseln zucken und die tägliche Ladung "Spam" entsorgen, bis eines fernen Tages ein würdiger und praktikabler Nachfolger für das klassische SMTP-Protokoll zum Versenden von eMails gefunden wurde.
Bei mir war es heute mal wieder so weit. Mein eigener Bruder fragte an, ob da jemand meine eMail-Adresse missbrauchen würde. Es wäre eine eMail mit Werbung für dubiose Produkte mit meinem Absender bei Ihm eingetroffen.
Bei mir trudeln solche "Spam"-eMails haufenweise ein, und es ist für mich schon selbstverständlich, dass die Absender gefälscht sind. Ich käme nicht einmal mehr auf die Idee, deswegen bei irgendjemandem nachzufragen.
So weit ist es also gekommen - Absenderdaten werden massenweise gefälscht, und niemand hat bisher ein wirksames und umsetzbares Mittel dagegen gefunden. Hier rächt sich die Sturm- und Drangzeit des Internet, in der einfache Protokolle, die (wie SMTP) ohne Authentifizierung und ohne Absicherung gegen Missbrauch arbeiten, einfach für die allgemeine Massenanwendung übernommen wurden.
So werde also auch ich weiterhin mit den Achseln zucken und die tägliche Ladung "Spam" entsorgen, bis eines fernen Tages ein würdiger und praktikabler Nachfolger für das klassische SMTP-Protokoll zum Versenden von eMails gefunden wurde.
